HOMMAGE À SOHRAB SEPEHRI (2006)


Ich suche die Zuflucht einer Hütte

im tiefen Herzen des Dschungels.

Riefe mich der Atem des Windes in den gnadeersehnend emporgestreckten Händen der Bäume,

den ich zu hören vermag,

und die Stimme der rauschenden Tränen der weinenden Erde

der Freudenschrei der Paradiesvögel im Zug

das Gackern der Hühner und der Schrei des Hahns,

mich erwartend vor jener Pforte.

.

Ich suche die Zuflucht einer Hütte

im tiefen Herzen des Dschungels.

Wo ich die Zuneigung des reinen, wahren Strahlens der Natur zu vernehmen vermöge

Und den Wert eines Hauches auf Flügeln des Gesanges schätzen lernte

Frei, gleich einer Turteltaube

sprünge ich von Ast zu Ast

auf den mich tragenden Händen der Natur,

um die wahre Liebe zu verspüren.

.

Wie beneidenswert ist es, was man ihm gönnen tut!

Dass ihm gelungen, mit der Natur eins zu werden!

Und wie sehr er in scheinendem Ton

in wärmender Kälte

in lichter Düst’re verschmolzen war.

.

Wie beneidenswert ist es, was man ihm gönnen tut!

sein eigen Dasein

ward von Pein zu Grunde gerichtet

seine Botschaft hinterließ er auf dem bleichen Antlitz toter Bäume

und fand seine Zuflucht einer Hütte.

Wie beneidenswert ist, was ihm gelungen!

Die von mir ersehnte Zuflucht ist des Traumes trügerischer Schein

Ruhender Schlaf, Trugbild und brennend Bitterkeit,

die sein vergeblich Heim nur in der Dichtung findet.

.

Ich gönne mir nun auch,

was er vollbracht!

Ich kehre zurück in mein Grab, das mir ewig Zuflucht bietet

und werde nun wieder zu fließend jenem, was Prometheus zu neuem auferstehen lässt;

ich würde der weinenden Erde Rauschen seiner fließenden Tränen,

ich würde der Erde harter Fels

ich würde die schmückenden Blüten eines Frühlingsfeldes

oder die Pusteblume, die meine verborgen Botschaft fortbrächte.

.

Ein Ahne, der viel gesehen, steht einsam in der Senke

und zeugt von der Natur Wechsel

vom Weinen der Himmels düstrer Geister

von der Rückkehr des Rehkitzes

und des Jasmins und der Tulpen Tanz.

.

Ich gönne mir nun auch,

was er vollbracht!

Ich kehre zurück in mein Grab, das mir ewig Zuflucht bietet

Ich gösse meine Tränen niemals wieder,

zu der Hoffnung und Erwartung Blumen,

die dann streben und vergeblich,

auf unwirkliche Vollkommenheit warten,

dass niemals wieder,

die Kälte meiner Tränen Nässe,

mir verleitend die rettende Hand verschlägt

Wie er auch,

kehre ich zurück in die Gruft, die mir ewig Zuflucht bietet.

کلبه‌ای می‌خواهم

در میان دل جنگل

بشنوم، نفس باد میان پنجهٔ باز ‌تمنای درخت

و صدای شرشر اشک زمین

جیغ شوق طوطیان در کوچ

قدقد مرغ و فریاد خروس

بزنند حلقهً در

کلبه‌ای می‌خواهم

در میان دل جنگل

لطف نور واقعی

ارزش آواز نسیم

و رها

چون یاکریم

بپرم شاخه به شاخه

روی انگشتان و دستان زمین

خوش به حال سهراب

که طبیعت را شناخت

و چقدر با رنگ و نور

سرد و گرم

روشن و تریکیش آمیخته بود

خوش به حال سهراب

گر چه عمرش کوتاه

مطمئن کوتاهتر

اگر عشقش به طبیعت میمرد

راز مرگش

درد فهمش و عذاب از خصلت

آن خفتگان در سایه‌های ترس و حرمان

خوش به حال سهراب

عمر کوتاه خودش

که رهاندش از درد.

رفت، رفت پیغام دلش بر صورت مرگ سفید تک درخت بر جا گذشت

کلبه اش را نیز یافت

خوش به حال سهراب

.

کلبه‌ای می‌خواهم

در میان دل جنگل

سقف آن برگ‌ درخت و چراغش گل سرخ

بر ستونی مثل دستان پدر

استوار مستحکم

و زمینش سینه‌‌ گرم امینه مادر

با دری باز به مهر با دری باز به عشق

کلبه‌ای می‌خواهم

زیر سرپوش اقاقیهای مست

رو به دشت پر گلهای شقایق عاشق

چه معّطر هردم

که ز هردم بدهم دست به دستش بی‌ غم

کلبه‌ام رویایست

کلبه‌ام خواب، سراب، سدایست

که فقط جای در این شعر دارد

پس دلم می‌خواهد

مثل سهراب به آن کلبهٔ جاوید روم

بشوم، جرعه‌ای آب از آن رود روان

سنگ سختی، از آن کوه بلند

یا گل پونه، نشسته به میان سبزدشت

یا گل قاصدکی پر پیغام

تک درخت، در میان دل دشت

شاهد بازی بعد و چمن، شاهد ریختن اشک ابران سیاه

شاهد ریختن خون غزال و فرود آمدن لاشخوران بهر یک ذره طعام زیر پوست بر استخوان

شاهد آمدن برهٔ آهو

شاهد رقص گل لاله و گلهای سمن

.

من دلم می‌خواهد

مثل سهراب به آن کلبهٔ جاوید روم

تا که از اشک دگر، گل باغ انتظار، ندهم آب حیات

تا دگر سردی اشک، ندهد چهره سرخ، زخم بر دست نجات

مثل سهراب دلم می‌خواهد

که به آن کلبهٔ جاوید روم.